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PS: Und ich weine, wenn ich will.
nach „Der Partyschreck“ von Blake Edwards

Die Bairishe Geisha analysiert das langsame Entgleisen einer Gesellschaft. Die Vorlage liefert Blake Edwards Film „The Party“ aus dem Jahr 1968 mit Peter Sellers als „Der Partyschreck“. Keiner will das: auf einer Party der Außenseiter sein, der Exot, der die falschen Witze macht und zielsicher in jeden Fettnapf tritt.
Nicht so die Bairishe Geisha. Sie erkundet die Blamage als Alltagskatastrophe die jeden treffen kann. Bei gesellschaftlichen Anlässen und anderswo. Man stolpert durch verbotene Türen und übt therapeutisch den Umgang mit peinlichen Entdeckungen, die man lieber nicht gemacht hätte. Doch wenn man in den Abgrund geschaut hat, kann man dann überhaupt zur Gesellschaft zurück kehren? „PS: Und ich weine wenn ich will“ ist die herzliche Einladung zu einer Schamparty. Come as you are.

 

Eine Produktion der Bairishen Geisha. Realisiert mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München, Kulturreferat. Gefördert durch den Bezirk Oberbayern

Mit Judith Huber, Eva Löbau, Charlotte Pfeifer, Christoph Theußl, Dim Sclichter, Go Brazil. Konzept & Regie: Judith Huber, Eva Löbau. Bühne: Markus Grob. Musik: Christoph Theußl, Dim Sclichter. Kostüm: Detlev Diehm. Licht: Igor Belaga. Percussion: Go Brazil. PR-/Produktion: Katrin Dollinger. Assistenz: Christina Müller. Medienbetreuung: Christiane Pfau. Foto: Daniel Kraus