hope/less

ein Tanzstück von Anna Konjetzky

Hilft Hoffnung uns, eine andere Zukunft, Zukunftsvisionen zu gestalten? Oder blockiert uns Hoffnung und lässt uns in einer Art passiven Warteschleife hängen? In unserer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft spielen sowohl Hoffnung, als auch ihr Umkehrstück Hoffnungslosigkeit eine zentrale Rolle. 

In einem Raum, der durch ein Netz aus Sicherheitsgurten horizontal unterteilt ist, agieren vier Tänzer*innen auf dem Netz und unter dem Netz. Im Netz hängen, auf ihm liegen, sich an ihm hochziehen, aber auch durch das Netz fallen.

Eine räumliche Horizontlinie als ganz klassisches Bild der Hoffnung – nur, dass sich bei uns dieser Horizont dehnen und verformen lässt.


Choreographie, Bühne: Anna Konjetzky Tanz: Maria Mercedes Flores, Sahra Huby, Quindell Orton, Jascha Viehstädt Musik: Stavros Gasparatos Künstlerische Produktionsleitung: Rat &Tat Kulturbüro PR- und Öffentlichkeitsarbeit: Simone Lutz PR

Premiere:
27. September 2022 | Muffathalle München


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Eine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit der Muffathalle München, dem LOT-Theater im Rahmen von TanZstelle Braunschweig und der fabrik Potsdam. Mit freundlicher Unterstützung des Tanzhaus Zürich.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von Neustart Kultur. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayrischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.